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Tischtennis in Langreder- da geht was!
          Tischtennis in Langreder- da geht was!

01.04.2015

 

Niederlage gegen Redderse

 

Die Vorzeichen waren zwar nicht optimal, aber nicht aussichtslos: Adelheid konnte verletzungsbedingt nicht antreten. Julia Pohland durch eine Erkältung geschwächt! Eine Spielverlegung zum Ende der Saison – unmöglich noch zu organisieren. Deshalb spielten wir in der Aufstellung Julia, Iris, Anke, Martina.

 

Bei den Doppeln lief es noch gut: Während Anke und Iris zwar gegen das starke Doppel Ganguin/Grundmeier verloren, holten Martina und Julia im 5. Satz gegen Steinke/Winterberg schon mal 1 Punkt.

 

Doch dann... gab es drei Packungen in Folge.

Iris gegen Diana: toll gespielt, aber natürlich im Endeffekt chancenlos.

Julia gegen Steinke: ohne Worte, in normaler Verfassung wäre hier was möglich gewesen!

Martina gegen Winterberg: auch nette Ballwechsel, aber nach 3 Sätzen war das Thema durch.

 

Kommen wir zum Lichtblick des Abends: Anke!

Herrlich, in 3 Sätzen gegen Grundmeier so was von eindeutig gewonnen.

 

Somit verkürzt auf 2:4.

 

Die nächsten Punkte gaben dann Iris und Julia wieder ab, aber dann kam Anke wieder an die Reihe: In 4 Sätzen gegen Winterberg. Mit wirklich tollen und sehenswerten Aktionen. Super gemacht, Anke.

 

Also immerhin 3:6 – und rein theoretisch noch was machbar...

 

Martina gegen Grundmeier: 5 wirklich starke Sätze, wir sind stolz auf Dich, Martina. Der Punkt ging dann trotzdem leider an Redderse. Endstand aus unserer Sicht: 3:7.

 

Ein Dankeschön an Harry, Holger, Hartwich und Barbara, dass sie uns sogar bis nach Redderse begleiten ;-). 

 

Können wir ein Fazit ziehen? Nun ja. Nicht so richtig. Vielleicht: jeder hat mal einen guten und einen schlechten Tag. Blöd nur, wenn der schlechte Tag nicht beim Training, sondern beim Punktspiel ist. Immerhin haben wir es jetzt in dieser Saison geschafft, dass jeder Mal nicht gut drauf war. Und das ist das Schöne an unserer Mannschaft: es gibt keine Vorwürfe oder blöden Kommentare. Sondern wir bauen uns gegenseitig wieder auf. Bloß Harry muss darunter auch leiden: nach den vielen tollen Erfolgen der anderen Mannschaften muss er nun auf der Homepage verkünden, dass die Damen da leider aus der Rolle fallen... Ich will jetzt nicht unken, aber es besteht durchaus die Möglichkeit, dass sich das eventuell noch 2x wiederholen könnte – die letzten beiden Spiele sind gegen Kirchdorf (10.04.) und Bennigsen (13.04.) im Sportheim.

06.03.2015

 

Kurze Stippvisite in Linderte

 

Auf dieses Spiel hatten wir uns gefreut :

Zuerst sind die Damen aus Linderte eine nette Truppe und

hatten wir in der Hinrunde auch 7:3 gewonnen.

 

Wie vereinbart wurde im unteren Paarkreuz wieder rotiert – diesmal setzte Iris aus und Martina hatte ihren nächsten Einzeleinsatz. Eine Änderung in der bewährten Doppelaufstellung gab es jedoch nicht, so dass dann pünktlich um 20:00 Uhr Iris und Anke sowie Adelheid und Julia starteten. Damit Iris den weiten Weg nicht ganz umsonst gemacht hat, spielten sie und Anke dann auch 5 Sätze – natürlich (!) mit Erfolg. Somit gab es mal wieder unser Wunschergebnis: 2:0 nach den Doppeln.

Der Rest ist eigentlich auch ganz schnell erzählt:

- Adelheid gegen Marianne Flor: 4 Sätze, nächster Punkt.

- Julia gegen Herma Heim: 4 Sätze, nächster Punkt.

- Martina gegen Ellen Busse: 3 Sätze, Ehrenpunkt für Linderte (wir sind ja höflich).

- Anke gegen Christiane Hische: 4 Sätze, nächster Punkt.

- Adelheid gegen Herma: 4 Sätze, nächster Punkt.

- Julia gegen Marianne: 3 Sätze, nächster Punkt.

- Anke gegen... ach nee, wir sind ja schon fertig!

Also ein super Abend, an dem alles glatt lief (im wahrsten Sinne des Wortes – wer das DGH in Linderte kennt, weiß was gemeint ist).

Hoffen wir mal, dass Linderte in der nächsten Saison noch in der gleichen Klasse spielt wie wir – derzeit befinden sie sich leider auf dem letzten Tabellenplatz.

Freitag geht es dann nach Arnum – hm. Abwarten, in welcher Aufstellung wir empfangen werden. Wär ja schön, wenn wir den 2. (!!!) Tabellenplatz noch ein bisschen halten könnten.

 

von J.P.!

03.03.2015

 

Weiterhin auf Erfolgskurs

 

In heimischer Kulisse spielt es sich ja sowieso immer am Besten.

Letzten Freitag empfingen wir deshalb frohgemut die Damen aus Hüpede-Oerie. Ergebnis von der Hinrunde: 7:1. Ziel: mindestens wieder ein 7:1. Nun ja, fast geschafft.

Martina war verhindert, deshalb wurde wieder in der Aufstellung Scholz, Pohland, Becker und Fiedler gespielt und auch die für die Rückrunde festgelegte Doppelformation (Iris & Anke, Adelheid & Julia) eingehalten.

Die Doppel gingen erwartungsgemäß mit beiden Punkten an Langreder. Neumitglied Barbara bekommt keine Schonzeit – sie bekam gleich

die Aufgabe, bei einem Doppel zu zählen (hat sogar

funktioniert ;-p). Zwischendurch leichte zeitliche Verzögerungen, weil Adelheid nicht nur gerne Tischtennis spielt, sondern sich auch gerne mal an Messern versucht. Ergebnis ihres hausfraulichen Einsatzes am Nachmittag: Ein tiefer Schnitt in den Finger – Blutung irgendwie nicht zu stoppen. Aber Adelheid ist ja auch nie zu stoppen – mit Taschentüchern, Pflastern und Druckverband von Iris konnte dann weiter gespielt werden.

Dann spielte Adelheid gegen die Nr. 2 Helga Krone. In 4 Sätzen der nächste Punkt für Langreder. Julia gegen die Nr. 1 Dominique Dohnke: leider ging wie vorab vermutet der Punkt an Hüpede in 3 langen und langweiligen Sätzen.

Also 3:1.

Iris und Anke haben sich abgesprochen – 5-Satz-Partien waren diesmal nicht angesagt. Beide holten absolut souverän gegen Anita Henze und Monika Fasold in jeweils 3 Sätzen die nächsten beiden Punkte für Langreder. Vielleicht lag es auch daran, dass Trainingsinhalte umgesetzt wurden? Ja, es war tatsächlich Bewegung auf der Seite von Langreder zu sehen! Und schöne Topspins – auch mit der Rückhand. War super!

Dann stand es schon 5:1. Und Adelheid war wieder an der Reihe. Und verlor diesmal etwas überraschend gegen Dohnke in 3 Sätzen. Aber gar nicht schlimm – denn Julia spielte gegen Krone auch 3 Sätze – jedoch mit dem positiven Ausgang für den TSV L. Also mussten nochmal Iris und Anke an die Tische. Anke hatte einen guten Zug drauf oder hatte es eilig – sie machte jedenfalls eiskalt kurzen Prozess mit ihrer Gegnerin (den letzten Satz gewann sie :1, weil sie nett ist und ihre Gegnerin nicht :0 nach Hause schicken wollte). Jedoch zählt dieses Spiel nicht, weil Iris ebenfalls gewann. Auch in 3 ganz deutlichen Sätzen, in denen sie völlig relaxt verschiedene Sachen – wie beim Training – ausprobieren konnte ohne den Sieg auch nur ansatzweise zu gefährden.

Somit 7:2 für Langreder und in der Tabelle nochmal etwas nach oben geklettert. Es ist immer schön, wenn zeitgleich noch ein weiteres Punktspiel (diesmal 1. Herren) stattfindet, weil dann insgesamt so gute Stimmung ist und die Herren gelegentlich einen Blick rüberwerfen und Tipps geben. Vielen Dank auch wieder an unsere treuen Zuschauer und Motivatoren Axel, Hartwich und Holger. Und an unsere fürsorgliche Mannschaftsführerin Anke, die uns wieder mit süßen Leckereien die Nerven gestärkt hat.

15.02.2015

 

Perfekter Rückrundenstart in Alvesrode

 

Nach mehr als 2 Monaten Punktspielpause (das blitzschnelle Pokalspiel im Januar mal außen vor gelassen) ging es gestern endlich wieder los: ein Ausflug nach Alvesrode war angesagt.

Ergebnis in der Hinrunde: ein äußerst knappes und hart umkämpftes 6:6.

Erhöhter Schwierigkeitsgrad: Anke wollte aufgrund ihrer Schulterbeschwerden verständlicherweise nur im Doppel mitspielen, Adelheid und Iris kränkelten erkältungstechnisch ebenfalls noch etwas.

Unser mutige und positive Zielsetzung lautete: ein erneutes 6:6.

Also wurde in der Aufstellung Scholz, Pohland, Fiedler (nur Doppel), Becker und Prüfer gespielt.

Während Adelheid und Julia im 5. Satz (nachdem die ersten beide 2 Sätze an Alvesrode gingen) mit etwas Pech 9:11 verloren, zeigte unser eingespieltes Dreamteam Anke & Iris, was es drauf hat: Sieg im 5. Satz mit 12:10.

Ein 1:1 nach den Doppeln war nicht das, was wir uns erhofft hatten. Die jeweils erst im 5. Satz entschiedenen Spiele zeigten, dass es sehr schwierig werden würde.

Den Beweis dazu erbrachte dann auch sogleich Adelheid: Sie packte zwar ihre Gegnerin, aber es wurde erneut ein 5-Satz-Spiel. Die Ballwechsel waren spannend und langandauernd. Während Adelheid sich abrackerte, fanden in der gleichen Zeit am Nebentisch 2 Punktspiele statt – einschließlich Einspielzeit… Julia holte den nächsten Punkt für Langreder in 3 Sätzen, während Martina – die sich wirklich gut schlug – ihrer Gegnerin nach 3 Sätzen gratulieren musste.

Und dann ging es auch schon weiter – und zwar mit Iris. kämpferisch stark, jedoch leider in 3 Sätzen unterlegen.

Beunruhigender Zwischenstand: 3:3.

Nach einer wirklich sehr kurzen Verschnaufpause musste Adelheid schon wieder an den Tisch – und es lief… In wesentlicher kürzerer Zeit als vorher besorgte sie für Langreder in 4 Sätzen den nächsten Punkt. Julia versuchte sich erfolgreich in 3 Sätzen. Ein 5:10 Rückstand wurde noch in einen 13:11 Sieg umgewandelt.

5:3 – es sah auf einmal gar nicht mehr so schlecht für uns aus.

Und dann kam die Kämpferin des Abends: Iris! Keine Ahnung, was da passiert ist. Die ersten beiden Sätze gingen an Alvesrode und ehrlich gesagt (sorry, Iris) hatten wir das Spiel innerlich bereits abgehakt. Aber dann ging es los: Iris wurde immer mutiger und auf einmal saßen die Topspins, die Bälle wurden schärfer angeschnitten und toll platziert. Und ruckzuck  stand es plötzlich 2:2. Ich glaube, so fest haben wir alle schon lange nicht mehr die Daumen gedrückt. Mit einem sensationellen 15:13 im 5. Satz gewann unsere Iris.

Martina konnte gar nicht alles mitverfolgen, denn sie spielte zu diesem Zeitpunkt selber. Auch wirklich schöne Ballwechsel, aber gegen die ehemalige Nr. 1 der Alvesroder Damen war nichts auszurichten.

Und nun stand es 6:4.

Die Schlussdoppel standen an. Aufgrund unserer pfiffigen Mannschaftsführerin Anke und Beratung durch kompetente Teammitglieder zählte das Doppel von Adelheid & Julia zuerst – und sie mussten gegen das schwächere (aber deshalb nicht schwache) Doppel von Alvesrode ran. Der Plan ging auf und nach 3 Sätzen konnte gejubelt werden – 7:4 für den TSV L.

Das ist ein absoluter Erfolg, mit dem wir – ohne dass wir jemals pessimistisch waren – nicht gerechnet haben. Es lief einfach ziemlich perfekt. Und dafür gibt es verschiedene Gründe:

-Das zusätzliche Training hat uns in den letzten Wochen richtig viel gebracht. Tausend Dank an Heiko, Sebi, Ron und Phil! Wir sind definitiv im Angriff mit Topspin sicherer geworden und können inzwischen zum Erstaunen der Gegnerinnen auch blocken. Und das mit der Bewegung… nun ja… wir arbeiten daran.

-  Wir haben mentale Stärke bewiesen. Lediglich 1 Spiel mit 5 Sätzen wurde verloren, alle anderen 5-Satz-Spiele gewonnen. Spielrückstände wurden konzentriert aufgeholt, ohne dass sich eine von uns verrückt gemacht oder innerlich aufgegeben hat.

-  Wir hatten erneut nette Unterstützung: Axel war natürlich mit dabei und auch wieder Hartwich, der nicht nur Fan von seiner Frau Iris ist, sondern anscheinend auch vom TT-Fieber gepackt wurde. Dazu liebe digitale Motivationsgrüße anderer TT-Damen unseres Vereins.

-  Wir sind ein Team – wir gewinnen zusammen und wir verlieren zusammen. Und diese Einstellung macht uns stark.

 

von: Julia (Powerspin) Pohland!

11.12.2014

 

Wandertag für die Damen

 

Pro Halbjahr steht jedem Team ein Wandertag zu – oder so ähnlich. Die Herren teilen ihren Wandertag ja in Etappen auf und verbringen ihn über die Saison verteilt regelmäßig im Steintoreck. Jedenfalls hatten wir beschlossen, dass es nach unserem tollen Sommer-Event (Schlager-Olé) mal wieder an der Zeit wurde, zusammen etwas zu unternehmen. Natürlich erneut etwas ausschließlich pädagogisch Wertvolles mit konkretem Lernziel. Die Wahl fiel auf einen Ausflug nach Bremen – zum TT-Bundesliga-Spiel gegen den SV Post Mühlhausen.

Krankenschwester Iris war wieder in ihrem Element – äußerst fürsorglich kümmerte sie sich um die ausreichende Getränkezufuhr aller Teilnehmer (ja, auch antialkoholische Getränke waren selbstverständlich dabei!). Durch einen überraschenden Zufall landeten wir zuerst auf dem äußerst entzückenden Bremer Weihnachtsmarkt. Sehr empfehlenswert. Jede von uns versuchte sich – mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg – als Reiseleiterin. Nachdem wir uns dort nach der anstrengenden Zugfahrt (1:05 Stunden ab Wunstorf) gestärkt und das ein oder andere Mitbringsel erworben hatten, ging es auf zur „neuen Werder-Halle“. Wer bereits über Frauen und (Reise)Technik gelästert hat, der sollte mal uns kennenlernen! Perfekt organisiert stiegen wir in die richtige Straßenbahn, selbstverständlich ohne die richtige Haltestelle zu verpassen auch wieder korrekt aus. War knapp, klappte aber... Ohne Stadtplan (den wir selbstverständlich hätten lesen können), aber mit Navigon kamen wir fast ohne Umweg pünktlich an der Halle an. Die Bremer empfingen uns wirklich nett – wir bekamen erst mal 2 Freikarten geschenkt. Ohne Schnickschnack, einfach so. Super Atmosphäre in der Halle, alles sehr persönlich – und für alle war ein perfekter Blick auf den Spieltisch möglich. Wir waren ja von Freitag und dem Match unserer 1. Herren gegen Herrenhausen schon sehr verwöhnt – aber in der 1. Bundesliga spielen sie auch gar nicht so schlecht. Also, das war schon ziemlich cool. Ballwechsel in einer sensationellen Geschwindigkeit und einer unglaublichen Dauer, Netz- und Kantenbälle die noch geholt wurden, die Beweglichkeit der Spieler – alles sehr beeindruckend. Da wir in Bremen waren, waren wir natürlich auch für die sympathischen Spieler aus dem Nachbarbundesland. Unser Daumendrücken und Anfeuern hat sich gelohnt – 3:1 für Werder. 4 Einzelspiele, Dauer: mehr als 3 Stunden. Das hat sich gelohnt – wir haben genau eruiert, wie wir künftig unser eigenes Spiel umstellen müssen und werden daran arbeiten. Bemerkenswert: die Gegner haben sich gar nicht über die Lautstärke beim Anfeuern der Bremer beschwert. Also kann das, was bei uns im Spalterhals des Öfteren zu beobachten ist, gar nicht so verkehrt sein. Im Dunkeln und im Regen machten wir uns dann wieder auf zum Bahnhof – holten für einen zuhausegebliebenen Mann noch gebrannte Mandeln, besorgten hübsche Kopfdekoration für eine Weihnachtsfeier und kehrten noch nett in der Dönerbude ein. Gegen 21:30 Uhr landeten wir dann auch wieder planmäßig in Wunstorf. Der einzige Wermutstropfen: wir haben es leider nicht geschafft, diesen Ausflug vollzählig anzutreten (Termine, Termine, Termine).

Mädels, das war ein total schöner und lustiger Tag. Ich bin gespannt, für was wir uns im Sommer entscheiden werden... Und auch, wer dann den Bericht schreibt ;-)

19.11.2014

 

.. und schon wieder nicht verloren! 6:6 gegen Bennigsens 1.

 

 

Nach dem nicht zu vermeidenden Blick auf die Tabelle um den Gegner einschätzen zu können, befürchteten wir bereits ein ähnliches Debakel wie gegen Redderse. Einige der Bennigser Damen sind uns ja bereits bekannt – und das sorgte nicht gerade für innere Gelassenheit.

Die Doppelpaarungen haben wir gemischt, diesmal spielte Adelheid mit Anke und Martina mit Julia zusammen. Keine schlechte Wahl, denn:

Doppel 1:Adelheid und Anke, schafften es, in (natürlich) 5 Sätzen den ersten Punkt für Langreder zu holen.

Doppel 2: es ging sehr schnell, aber Martina und Julia steigerten sich und holten im 3. Satz immerhin schon 7 Punkte (zu den beiden Sätzen davor wird vornehm geschwiegen).

Also 1:1.

Das 1. Einzel: Julia gegen Carmen Kammer: 5 Sätze mit dem glücklichen Ausgang (12:10) für Langreder.

Das 2. Einzel: Adelheid gegen Simone Wolff: Ebenfalls 5 Sätze mit einem Wahnsinns-Kampfgeist von Adelheid. Leider musste sie ihrer Gegnerin nach dem Spiel gratulieren.

2:2

Das 3. Einzel: Anke gegen Freya Sieger – der Nachname hätte aber besser zu unserer Mannschaftsführerin gepasst! Glatter 3:0-Sieg für Langreder.

3:2

Das 4. Einzel: Iris gegen Elisabeth Heyer – wenn Anke auf 5 Sätze verzichtet, dann muss Iris halt ran. Aber mit sehr guter Konzentration, geschickt gesetzten Aufschlägen und gutem TopSpin ging auch dieses Spiel an Langreder.

4:2

Jetzt wieder Adelheid – gegen Kammer. Adelheid ging mit 2 Sätzen in Führung – danach wachte Kammer auf und hörte auf ihren Coach. Der 5. Satz ging mit Netz- und Kantenbällen mit 12:10 nach Bennigsen.

4:3

Dann kam Julia an die Reihe – und war gegen Wolff komplett chancenlos. Das war das langweiligste und schnellste Spiel ihres Lebens. Wobei sich schnell nur auf die Zeit bezieht und nicht auf den Ballwechsel, denn dieser kam aufgrund der Aufschläge der Gegnerin erst gar nicht zustande.

4:4 – der schöne Vorsprung war weg.

Die Hoffnungen ruhten auf Iris und Anke. Iris versuchte sich an Sieger, packte alles in 5 Sätze – und verlor unverdient. Wirklich schade.

Anke hatte es eilig und beendete – ebenfalls mit tollen und sehr sehenswerten Ballwechseln – das Spiel nach 4 Sätzen.

5:5

Herzklopfen auf allen Seiten – jetzt beide Doppel zu verlieren wäre total ärgerlich gewesen.

Zuerst kam das Doppel von Adelheid und Anke – eine echte Chance auf den Sieg hat es nicht gegeben, obwohl sie zumindest einen Satz gegen Kammer und Wolff holen konnten.

Martina und Julia gegen Sieger und Heyer: Ehrlich, das war ein super Spiel. Wir waren so konzentriert bei der Sache, dass wir im ersten Moment gar nicht gemerkt haben, dass wir gewonnen haben!!! 3:1.

Und somit insgesamt: 6:6

Und das gegen Bennigsen!!!

ALLE aus unserem Team haben ihr allerbestes versucht zu geben – und wir wurden damit belohnt, dass wir nicht gegen die Favoriten verloren haben. Wir können zu recht stolz auf unseren Auftritt sein.

2 Dinge nehmen wir aus diesem Auswärtsspiel mit:

  1. kein Mitleid mehr mit unseren Gästen, wenn wir Fan-Unterstützung bekommen (wir haben es auch stoisch zur Kenntnis genommen, obwohl es zwischendurch echt herb war)

  2. Wir brauchen dringend Mentaltraining. Es ist ärgerlich zu verlieren, weil man sich durch Gesten und Sprüche der Gegner aus der Ruhe bringen lässt – und nicht, weil man schlechter ist

Erstellt von Julia Pohland!

17.11.2014

 

La Mannschaft ist endlich wieder komplett

 

Zum ersten Mal in dieser Saison haben wir endlich vollzählig antreten können, und zwar in der Startformation Adelheid, Julia, Iris, Anke und Martina (Doppel). Es wurden in heimatlichen Gefilden die zwischenzeitlich leider etwas missmutigen Gäste aus Linderte empfangen.

Doppel 1: Anke und Iris – nach einem guten Start wurden leider die nächsten 3 Sätze verloren. Schade.

Doppel 2: Zum ersten Mal in dieser Saison zusammen: Martina und Julia. Spannend – 5 Sätze (machen wir ja nicht ganz so häufig) – mit dem absolut verdienten Sieg für Langreder. Dank an WOH-Schiedsrichter (gelbe Karte, das war super) und Coach Harry.

Dann kam der Einzeleinsatz von Adelheid: bravouröser Sieg mit 3:1 Sätzen – zeitgleicher Einsatz von Julia: dank des breit aufgestellten Fanclubs gewann auch sie in 4 Sätzen, allerdings denkbar knapp. Aber egal, denn der Zwischenstand lautete: 3:1 für Langreder.

Dann folgte Iris mit einer kämpferischen Leistung – und der nächste Punkt war da. 4:1! Anke gab echt alles und hatte Pech – 5 Sätze sind auch manchmal echt doof, vor allem, wenn der letzte mit 14:16 verloren geht. Das hast Du nicht verdient, Anke!

Nun musste wieder das obere Paarkreuz dran – Adelheid mit einem bewundernswerten Kampfgeist. Sie lag mehrfach extrem weit zurück, behielt jedoch die Nerven, und gewann wieder in 4 Sätzen. Julia konnte es ihr zum Glück nachmachen. Mit Glanzparaden und Spitzen(-tisch-) tennis zum Zwischenstand: 6:2!!! Iris unterlag anschließend denkbar knapp (1 Satz gewonnen, 2x zu 9 verloren, wie fies). Und dann kam unsere Retterin Anke: sie sah zum Glück davon ab, uns mit 5 Sätzen die restlichen Nerven zu zerreißen. Mit einem klaren und grandiosen 3:0 holte sie den Punkt zum 7:3-Sieg.

Die Atmosphäre in der Halle hat definitiv zu unserem Sieg beigetragen. Die Jugend hatte – auch sehr erfolgreich – ein Punktspiel, ebenso wie unsere 3. „Herren“. Unterstützung und Coaching von allen Seiten, lautstarke Beifallsbekundungen (selbstverständlich nur für tolle Bälle von uns) – das ist echt richtig super. Trotz alledem war die Verabschiedung von den Damen aus Linderte herzlich und alle Zwischentöne hatten sich wieder aufgelöst. Tipp: am 4.3.15 findet das Rückspiel in Linderte statt – wir freuen uns, wenn wir auch da Unterstützung bekommen. Es gibt dort auch einen neuen Tresen ;-). Also, vielen Dank an alle – und besonders an Martina, die verständlicherweise nach so langer Zeit ihr erstes Punktspiel mit viel Herzklopfen und Adrenalin im Blut so toll gemeistert hat.

 

von: Julia Pohland

28.10.2014

 

Keine Niederlage gegen Concordia Alvesrode

 

Der Abend begann gut – DJ Christian G. heizte uns bereits beim Aufbau der Tische (die 1. Herren hatte zeitglich ein Pokalspiel) und zum Einspielen gleich richtig ein.

 

Martina war leider verhindert, so dass wir erneut in der Aufstellung Adelheid, Iris, Anke und Julia begannen. Und das so richtig super – nach den Doppeln stand es 2:0 für Langreder. Das lieben wir, weil das bislang immer ein gutes Omen war. Muss ich erwähnen, dass Iris&Anke wieder 5 Sätze gespielt haben? Eigentlich nicht, oder... Adelheid und Julia mussten nur einen Satz abgeben. VIP HJF ließ es sich nicht nehmen und übernahm die Rolle des Schiedsrichters, vielen Dank!

 

Adelheid setzte sich im Einzel klar gegen ihre Gegnerin durch, während Julia leider an der Nr. 1 des Gegners scheiterte.

 

Iris war in Kämpferlaune, aber es reichte – ebenso wie bei Anke – leider nicht für den Sieg. Beide unterlagen in 4 Sätzen, welche jedoch überwiegend nur mit 2 Punkten Vorsprung nach Alvesrode gingen... Oh Mann, wann ist das Glück endlich mal wieder auf unserer Seite???

 

Es ging weiter mit Adelheid – völlig souverän und schlagkräftig holte sie den nächsten Punkt für den TSV L. Julia tat es ihr gleich – Zwischenstand: 5:3 für uns.

 

Iris und Anke kamen nicht so richtig ins Spiel – und mussten beide nach jeweils 4 Sätzen ihren Gegnerinnen gratulieren. Zwischenstand: 5:5.

 

Nun die spannenden Enddoppel. Da Alvesrode nur zu 4. angereist war, übernahm unser Sportwart und Motivator Harry das Schiedsrichteramt am Tisch von Anke&Iris. Aber es sollte nicht sein – die Gegnerinnen hatten irgendwie immer eine Antwort auf Top-Spins und angeschnittene Bälle und manchmal auch einfach nur Glück. Adelheid&Julia spielen sich immer besser zusammen ein und holten den Ausgleichspunkt zum Endstand 6:6 in 4 Sätzen.

 

Die „Dame des Tages“: Adelheid Scholz! 2 Einzel und 2 Doppel! Und dabei immer gut gelaunt und entspannt. So macht Tischtennis Spaß.

 

Fazit: Immer wieder gerne mit Musik – macht gute Stimmung und ist einfach toll. DJ Christian G. muss nur noch lernen, ein bisschen mehr auf Damenwünsche einzugehen – denn so richtig „Atemlos“ waren wir dann ja doch nicht... (Scherz, Deine Musik war super, Christian!). Es ist nach wie vor toll, wie sich alle um uns kümmern und unterstützen. HJF ist immer überall dabei, die 1. Herren schauten auch regelmäßig zu uns rüber (bei denen war das ja echt ein entspannterer Spielabend), Matze versuchte ebenfalls, uns hilfreiche Tipps zu geben (die wirklich gut waren, aber den Abend irgendwie nicht umgesetzt werden konnten – wir arbeiten aber daran. Bitte nicht damit aufhören).

 

Somit ist ein Unentschieden – und auch die ein oder andere Niederlage – echt gut zu verkraften. Der TSV L. ist ein Verein mit Herz. Und das ist schön. Das hätte ich jetzt auch geschrieben, wenn wir gewonnen hätten ;-).

 

24.10.2014

 

Derby gegen Kirchdorf

 

 

Das vorher bereits seit Tagen auch außerhalb unserer Mannschaft heiß diskutierte Derby gegen Kirchdorf fand nun gestern statt. Um es mit den Worten von Franz Beckenbauer zusammenzufassen: „Es gibt nur eine Möglichkeit: Sieg, Unentschieden oder Niederlage!“. Entsprechend angespannt waren wir.

 

Etwas kühl (natürlich nur aufgrund der ausgefallenen Heizungsanlage) aber freundlich wurden wir alle empfangen. Das war schon mal gut. Aufstellung Langreder: Adelheid, Julia, Iris, Anke – mit Martina, die dankenswerterweise coachte und vom vielen Zählen zum Ende wahrscheinlich Fusseln im Mund hatte... Iris hatte von Beginn an die Sorge, dass ihre Glückssträhne für den gestrigen Mittwoch – aufgrund des bislang für sie toll verlaufenen Tages – bereits verbraucht sei. Ach, sie hatte leider recht. Aber dazu später. Während Anke und Iris das Doppel völlig cool im 5. Satz (wie soll es bei den beiden auch anders sein?!) gegen Lore und Steffi gewannen, kamen Adelheid und Julia einfach nicht ins Spiel – glatter und verdienter 3:0-Sieg für Lisa und Heike.

Adelheid hatte gestern irgendwie Pech am Schläger kleben – gegen Lore kam sie nach 2 verlorenen Sätzen zwar noch in den 5. Satz, und das auch mit einem sensationellem Spielverlauf. Sie steigerte sich enorm, denn zunächst lag sie im 5. Satz mit 2:8 hinten. Eine taktische Auszeit – und auf einmal schien wieder alles möglich. Mit Netz- und Kantenbällen ging das Spiel dann jedoch mit 11:8 an Kirchdorf.

Julia gegen Lisa? Nicht erwähnenswert – glatte 3-Satz-Niederlage ohne Chance, das Spiel zu drehen.

Aber dann... kam Anke. Steffi musste sich gegen die eindeutig überlegene Anke fix geschlagen geben.

Iris – im Doppel noch mit sicherem Händchen – startete gewohnt gut. 2:0-Satzführung, innerlich haben wir das Spiel schon als gewonnen verbucht gehabt. Aber dann erwachte der Kampfgeist in Kirchdorf und der 5. Satz ging leider an Heike (letzter Punkt: Kantenball, was sonst...).

Zwischenstand: 2:4 – unsere Adelheid war nach der unglücklichen 5-Satz-Niederlage noch etwas aus dem Konzept und Lisa spielte in Bestleistung. Der nächste Punkt also für Kirchdorf.

Julia gegen Lore – diesmal mit Glück auf Langreder Seite. Julia in Topform und motiviert – 3:5.

Eine Glückssträhne hatte Iris dann bei ihrem Spiel gegen Steffi leider wieder nicht – wie schade.

Und dann gab unsere Mannschaftsführerin Anke alles. Nach einer 2:0-Satzführung fühlt sie sich einfach nicht ausgelastet. Oder es war ihr zu kalt in der Halle. 3:0 mag Anke jedenfalls nicht besonders gerne. Selbstverständlich reichten auch 4 Sätze nicht und wir fingen an etwas nervös zu werden. Völlig grundlos – im 5. Satz sah Heike keinen Stich mehr – 11:3 für Langreder – insgesamt 6:4 für Kirchdorf.

Oh ja, ein Unentschieden war ja irgendwie in Reichweite. Aber gegen Lisa und Heike hatte auch unser super eingespieltes Dreamteam Iris&Anke leider keine Chance.

 

Somit gab es für die Langreder Damen eine erneute Niederlage, aber nicht so hoch wie gegen Redderse. Ist doch auch was, oder? Positiv erwähnenswert: erstmalig traten wir mit unserem schicken, neuen Trikot an. Unser modebewusster Sportwart wäre begeistert gewesen... Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren treuen Fans (so etwas wollte ich schon immer mal schreiben ;-) )  - die im wahrsten Sinne des Wortes mit uns zitterten (siehe oben). Maskottchen Nadine und Manfred, der tatsächlich vor Antritt seiner Nachtschicht bei uns reinschaute, HJF mit Ilona und Hartwich und Gerry und Holger und natürlich Axel, der viel Ruhe ausstrahlte, motivierte und viele hilfreiche Tipps geben konnte. Nicht zu vergessen Schmidtchen, der auch mal vorbei schaute.

 

Erstellt von: Julia Pohland

01.10.2014

 

... und es geht doch -  7:1 für die Damen

 

Am Montag machten die Damen einen Ausflug über die Dörfer – Axel Scholz übernahm die Rolle des Chauffeurs und des Betreuers; an dieser Stelle nochmal vielen lieben Dank hierfür!

Mannschaftsführerin Anke hielt sich auf der Hinfahrt sehr bedeckt als die Frage aufkam, wie das letzte Spiel gegen Hüpede-Oerie in der Kreisliga vor 2 Jahren ausgegangen sei. Das konnten wir dann halt so oder so deuten...

Jedenfalls war die Doppelaufstellung wieder weise gewählt (Becker/Fiedler, Scholz/Pohland), denn hier wurden schon mal die ersten beiden Punkte geholt. 2:0 – das war auch immer ein fantastisches Zeichen, als wir im letzten Jahr in der Kreisklasse spielten. Und so ging es auch weiter: Adelheid hat zu ihrer Form zurück gefunden und fix in 3 Sätzen den nächsten Punkt geholt. Julia wollte mal Anke und Iris nachmachen und 5 Sätze spielen – und war damit leider überfordert. Der 5. Satz ging an Hüpede. Anke nahm sich unseren Wunsch zu Herzen und machte in ihrem Einzel kurzen Prozess: in 3 (!) Sätzen wurde ihre Gegnerin abgefertigt. Iris macht Tischtennis einfach zu viel Spaß und wollte nicht so früh fertig werden - sie spielte deshalb auch einen 5. Satz – aber diesmal mit Erfolg!!! Somit stand es dann schon 5:1 für Langreder. Adelheids nächster Einsatz war auch wieder von Erfolg gekrönt und Julia konnte dann doch auch noch einen Punkt holen. 7:1, hurra. Besondere Freude kam auf, als Nadine als unser Maskottchen zu späterer Stunde auch noch die Halle betrat. Hat uns definitiv Glück gebracht.

Zurück im Sportheim Langreder wurde bei einem Gläschen noch die Frage nach dem damaligen Spielausgang beantwortet: Damals hat Langreder 0:7 verloren. Wie gut, dass wir so eine umsichtige Mannschaftsführerin haben. Wenn wir das vorher gewusst hätten, wäre das eine oder andere Spiel vielleicht nicht so ausgegangen.

Was gibt es noch zu sagen? Das Niveau in der Kreisliga ist spürbar höher – freuen wir uns einfach über einen schönen Sieg mit tollen Ballwechseln. Und bereiten uns auf das nächste Derby gegen Kirchdorf am 22.10.2014 vor...

 

Erstellt von: Julia Pohland

23.09.2014

 

Erstes Punktspiel mit lauter Premieren

 

Nun war es soweit – das erste Punktspiel unserer Damenmannschaft stand an. In kuscheliger Atmosphäre im Sportheim Langreder wurde die Mannschaft aus Redderse empfangen.

  1. Premiere: Iris spielte erstmalig als Frau Becker

  2. Premiere: Adelheid spielte erstmalig für unseren TSV L.

  3. Premiere: die Damen verloren erstmalig (zumindest seit ganz langer Zeit) 1:7

Das Ergebnis gegen den bekannten Favoriten hört sich schlimmer an, als es tatsächlich war – und der Start hatte Hoffnung gemacht. Adelheid und Julia schlugen sich im Doppel ziemlich gut und holten einen Punkt. Iris und Anke starteten gut und gewannen den ersten Satz eindeutig. Die anderen 3 gingen dann an Redderse. Die Einzel im oberen Paarkreuz waren durchweg spannend und knapp – mit dem glücklicheren Ausgang für Redderse. Iris und Anke trieben es gleich im ersten Punktspiel gemeinsam auf die Spitze und wollten dann schließlich im 5. Satz gewinnen. Die Nervenstärke lag jedoch bei Redderse. In den nächsten beiden Einzeln gaben Adelheid und Julia wirklich nochmal alles – aber die Gäste leider auch. Somit Endstand 1:7 und 10:22 Sätze. Wenn man jetzt jedoch mal guckt, wie knapp die 22 Sätze für Redderse ausgingen, braucht sich hier niemand zu schämen. Kein Scherz: die Damen haben von den 22 Sätzen 9 (!!!) Sätze mit nur lediglich 2 Punkten Differenz verloren. Die aktuelle Bestenliste hierfür führt unsere Adelheid an – in ihrem Einzel gegen Kathrin Otto kam sie auf 18:20.

Fazit: Punktspiele sind wie immer toll, weil wir ein tolles Team sind. Und wenn wir die gestrige Leistung bei den künftigen Punktspielen abrufen können, wird es für unsere Gegner wirklich schwierig.

 

Erstellt von: Julia Pohland

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